Samstag, 24. Februar 2018

Die Anfänge

Hallöchen ihr Lieben,

Heute also der erste  offizielle Eintrag auf meinem Blog zu meinem Auslandsjahr.
Ich starte mal bei meiner Abreise aus Deutschland und der Ankunft in den Staaten, sowie die ersten Wochen hier als Eingewöhnung.
Wenn euch allerdings der Weg interessiert, wie es zu meinem Auslandsjahr kam und wie der Weg von dem ersten Gespräch mit Apex bis zum Matching mit meiner Gastfamilie war. Lasst es mich wissen. Dann kommt dazu ein extra Blog. :)

Nun starten wir also am 20.1.2018.
Der Tag begann recht früh, genauer gesagt um 3:30 Uhr, da der erste Flug bereits um 7:30 von Frankfurt aus ging.
Für mich war es eine sehr kurze Nacht. (Einerseits die Aufregung, andererseits musste ich mit meinen Geschwistern noch ein paar Monster jagen. :D)

Nach einem letzen Check, ob auch wirklich alles im Handgepäck war, was wichtig ist, Ging es gegen 4:30 Richtung Flughafen.
Was soll ich sagen.. Gepäck war schnell aufgegeben, ein Kaffee gegen die Müdigkeit besorgt, kurz an meine Gastfamilie geschrieben, dass soweit alles Pünktlich ist,  und danach das Warten auf das Boarding.
Als es soweit war, kam der Abschied von der Familie (tränenreich jaja. :'D).. und ehe ich mich versah, saß ich auch schon im Flieger, der mich nach London bringen sollte. (Gestartet sind wir mit knapp 50 Min Verspätung, weil die Flügel vereist waren und wir erst starten konnten, wenn kein Eis mehr auf den Flügeln war. Super Gefühl, wenn man nicht so angetan vom Fliegen ist.)

In London angekommen, musste es dann schnell gehen mit dem erneuten kontrollieren des Handgepäcks, da ich nur noch knapp 1 Stunde hatte, den zweiten Flug nach San Francisco zu erreichen.
Und kaum das ich am Gate angekommen war, ging auch schon das Boarding los und ich saß wenig später in dem großen Flieger.
Der Platz war dufte, erste Reihe,  also einiges an Beinfreiheit und Fensterplatz.
Der Flug war total angenehm, keine Turbulenzen, fast immer klarer Himmel und dementsprechend eine super Aussicht.




Nach dem Landen ging es dann zur Passkontrolle.. 
Das war etwas peinlich für mich. Ich war total müde, platt und unfassbar nervös. Dem Herren an der Kontrolle wohl zu nervös, er fragte ob ich irgendwas verstecke und ob ich Rauche oder während des Fluges getrunken habe. 
Das ich einfach nur noch meine Gastfamilie treffen und ein Bett wollte, war dem Herren egal. 
So kam es, dass ich natürlich mein komplettes Gepäck durchsuchen lassen musste.. 
Als ich dann nach fast 2 Stunden endlich durch den Ausgang gehen konnte, wurde ich sofort von meiner Gastmama und der Ältesten in Empfang genommen und herzlich begrüßt.
Bei strahlenden Sonnenschein ist die Gastmama extra einen kleinen Umweg gefahren und hat mir schon das ein oder andere gezeigt.
Zuhause wurde ich dann ebenso herzlich vom Gastpapa und der Jüngsten begrüßt und man hat mir mein Zimmer gezeigt. Ein schöner Raum mit einem super Ausblick. Ich war total hin und weg.
                               
Hier mein Ausblick <3

                                 










Das Wochenende verlief dann ruhig, der Gastpapa hat abends ein super Essen gezaubert und am Sonntag bin ich mit meiner Gastmama einkaufen gegangen, damit ich auch ja alles habe. Mit dem Jet-Leg ging es auch ganz gut. Das beste ist wirklich, gleich den Tagesablauf normal mitzumachen. Auch wenn man etwas matschig ist dadurch. :D

Danach begann meine erste Woche als Au Pair.
Ich wurde gleich ins kalte Wasser geschmissen, da die Große krank zuhause blieb und meine Gastmama bis Donnerstag unterwegs war.
Aber ich hatte einiges an Hilfe von der Oma.
In meiner Freizeit, habe ich meine sieben Sachen gepackt und die Gegend erkundet.
Wir wohnen hier in einer Sackgasse und hinter uns erstreckt sich ein großer Park.
Ich habe die Wege von der Schule bzw der Kindergärten gelernt. Wie man zu Parks und Spielplätzen kommt und wo eine gute Bücherei ist.
Auch ein paar Orte für mich habe ich entdeckt, dazu in anderen Einträge mehr davon.
Die ersten Wochen standen ganz unter dem Zeichen sich kennen zu lernen.
Da war am Anfang natürlich viel Austesten der Kinder aber mittlerweile sind wir auf einem sehr guten Weg. <3
Mit der Jüngsten habe ich momentan die meiste Zeit alleine, die wir auf Spielplätzen, im Zoo oder in Museen verbringen.
Mittlerweile habe ich auch etwas mehr Zeit mit der Große und so bekomme ich auch eine bessere Verbindung zu ihr. <3
Mit meinen Gasteltern verstehe ich mich auch gut.
Mit dem Papa gucke ich am Wochenende gerne Fußball oder wir kochen was. Mit der Mama war ich schon öfters in meiner Freizeit unterwegs. Ich habe hier schon etwas Glück mit meiner Familie.

Das waren so die Anfänge meiner Zeit hier.
In den nächsten Einträgen, wenn ich euch Orte vorstelle, kommt dann mehr zur Eingewöhnung und dem Leben hier in SF.

Haltet die Ohren steif. <3

Saskia

P.S. Während ich diesen Text geschrieben habe, saß die Große neben mir und hat mir Geschichten erzählt. Der Text könnte also den ein oder anderen Fehler haben.. xD

P.P.S. Wenn ihr Tipps habt zur Gestaltung oder meiner Schreibweise, her damit. <3 Ich als ehemalige Rechtschreibkrüppel, bin nur alles Dankbar!

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